PD Dr. med. Lars Wojtecki

Neurozentrum

T 02152 142-150
neurologie-kem@krankenhaus-kempen.de

Ergotherapie am Hospital zum Heiligen Geist

Hilfe zur Selbsthilfe - das ist unser Credo. Als Ergotherapeutinnen am Hospital in Kempen achten wir besonders darauf, den Patienten als aktiven Partner in den Rehabilitationsprozess miteinzubeziehen. Unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten, setzen wir im Laufe der Therapie gemeinsame Ziele fest und arbeiten zusammen daran, diese zu erreichen. Den maßgeschneiderten Therapieplan erstellen wir Hand in Hand mit dem behandelnden Arzt auf Basis standardisierter, evidenzbasierter sensomotorischer Funktions- und Leistungstest und der Bewegungsbeobachtung. 

Unser Leistungsspektrum umfasst einerseits althergebrachte, klassische Methoden entwickelt sich aber andererseits mit dem wissenschaftlichen Stand aktueller Forschungsergebnisse weiter:

  • Motorisch-funktionelle Einzel- und Gruppentherapien
  • Sensomotorisch-perzeptive Behandlungen
  • Behandlungen nach Bobath-Konzept, Affolter, Neurodynamik, CMD, FDM,...
  • Diagnostik nach SMART
  • Hirnleistungstraining (in Zusammenabeit mit der Neuropsychologie)
  • Spiegeltherapie
  • Selbsthilfetraining in den Bereichen des öffentlichen Lebens
  • Sensibilitäts- und Feinmotoriktraining
  • Graphomotoriktraining, Schreibtraining
  • Computerunterstütztes Arm-/Handtraining (Armeo, Bi-Manu-Track, FES)
  • Rekonditionierendes Training (Kraft-, Gleichgewichts- und Koordinationstraining)
  • Alltagsrelevantes Funktionstraining, z. B. Rollstuhltraining, Training des inner- und außerhäuslichen Trainings mit dem Rollator
  • Alltagssicherheitstraining, z. B. im Rahmen der Sturzprävention
  • Hilfsmittelberatung und Anleitung

Kontakt

Ergotherapie am Hospital zum Heiligen Geist:
Tel.: (02152) 142-1135

Sprechzeiten nach Vereinbarung

Patientenstimme

"Ausgezeichnete Klinik! Mein Mann kam nach einer OP mit schwerwiegenden Komplikationen im April 2018 auf die Station C1 (Frührehabilitation). Nach den beiden vorherigen Krankenhäusern, kann ich nur gutes über die Station berichten. Trotz schwerer Rückschläge waren alle Ärzte und Schwestern immer für uns da und gaben mir das Vertrauen zurück. Insbesondere den Schwestern und Therapeuten der Station C1 gilt besonderen Dank! Ohne ihren ausdauernden Einsatz und der psychologischen Betreuung, wäre mein Mann bis heute noch nicht so gut genesen. Auch der Austausch zwischen den Ärzten, Schwestern, Therapeuten und der Psychologin war einwandfrei. In den 13 Wochen, in denen mein Mann dort gelegen hat, kann ich nur sagen, dass wir sehr menschlich und mit viel Verständnis umsorgt wurden. Es geht so weit, dass wir freiwillig einen weiteren Weg in Kauf nehmen, um noch notwendige Operationen dort durchführen zu lassen. Absolute Weiterempfehlung der Station C1!"

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