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Fachbereich für Urologie erweitert seine Expertise

Hospital zum Heiligen Geist, 17.05.2021

Chefarzt Dr. med. Bruno Wirth hat die Ermächtigung für die Zusatzweiterbildungen für "Andrologie" und "Medikamentöse Tumortherapie“ erworben.

Chefarzt Dr. med. Bruno Wirth hat die Ermächtigung für die Zusatzweiterbildungen für "Andrologie" und "Medikamentöse Tumortherapie“ erworben. Von diesen zusätzlichen Befugnissen profitieren sowohl Patientinnen und Patienten als auch ärztliche Kolleginnen und Kollegen, denn die Expertise für Fortpflanzungsmedizin und Krebstherapie kann damit für das Hospital zum Heiligen Geist Kempen weiter gebündelt werden.

Die Abteilung Urologie hat von der Ärztekammer Nordrhein die Ermächtigung für die Zusatzweiterbildung für Medikamentöse Tumortherapie und die Zusatzweiterbildung Andrologie erhalten. Während die Befugnis zur Weiterbildung persönlich an den Chefarzt Dr. Bruno Wirth gebunden ist, hat das Krankenhaus in dem Bewilligungsverfahren die Ermächtigung als Weiterbildungsstätte für die beiden urologischen Zusatzbezeichnungen bis 2027 erhalten.

„Wir freuen uns sehr über die Erteilung der Befugnisse. Unsere Abteilung für Urologie behandelt seit Jahren Tumorpatienten nicht nur operativ, sondern auch medikamentös und führt Chemotherapien durch“, so Dr. Bruno Wirth, Chefarzt der Urologie. Ebenso werden Patienten mit andrologischen Problemen wie Impotenz und Zeugungsunfähigkeit seit Jahren von der Abteilung betreut. Ärzte können nun zusätzlich zu Ihrer Facharztweiterbildung in der Urologie die beiden Zusatzweiterbildungen in der Abteilung erwerben.

„Unseren Patienten steht bei sämtlichen urologischen Beschwerden eine umfangreiche Diagnostik in dem interdisziplinär ausgerichteten Fachbereich der Urologie zur Verfügung. Wenn eine Therapie festgelegt wurde, kann das Ärzteteam auf ein breites Spektrum zugreifen - von der minimalinvasiven Harnsteinentfernung über die Blasentumortherapie bis hin zu komplexen, radikalen Tumortherapien“, erklärt Dr. Wirth weiter.

Leitbild bei jedem operativen Eingriff ist das Prinzip der sogenannten „Fast-TrackChirurgie“, einem Konzept, mit dem allgemeine Komplikationen nach operativen Eingriffen vermieden und die Rekonvaleszenz der Patienten erheblich beschleunigt werden können.

Sprechstunden können nach Vereinbarung über das Sekretariat unter T 02152 142- 265; F 02152 142-461 und per Mail abt.urologie@krankenhaus-kempen.de vereinbart werden. Es besteht eine urologische 24-Stunden-Notfallambulanz, die jederzeit zur ambulanten Behandlung von Notfällen zur Verfügung steht.