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Willkommen in der Venenchirurgie

Die Venenchirurgie in Kempen ist auf die Diagnostik und Therapie von Venenleiden aller Schweregrade, insbesondere auf die Volkskrankheit Krampfadern, spezialisiert. Unter chefärztlicher Leitung von Dr. med. Meike Finkenrath und ihrem Team steht der Bevölkerung hier die umfassende Expertise der Artemed Gruppe zur Verfügung, die seit 25 Jahren auf die Behandlung von Venenerkrankungen ausgerichtet ist.

Jährlich lassen sich im Artemed Verbund über 15.000 Patienten von einem interdisziplinären Ärzteteam, bestehend aus Gefäßchirurgen, Dermatologen und Phlebologen, behandeln. So profitieren auch die Patienten in Kempen ab dem 1. August von einem enormen Austausch von Erfahrung und Know-how zwischen den einzelnen Kliniken - und damit von qualitativ optimalen Ergebnissen, die höchsten medizinischen wie kosmetischen Ansprüchen gerecht werden.

Als zertifiziertes Venenkompetenzzentrum stellen Dr. med. Meike Finkenrath und ihr Team eine hohe Behandlungsqualität sicher und zeichnen sich dadurch aus, dass Diagnostik und Therapie dem neuesten Stand des Wissens entsprechen. Sie bieten daher auch unterschiedliche Therapiemethoden an, um für jeden Patienten die individuell beste Behandlung zu gewährleisten.

Behandlungsspektrum Venenchirurgie

Das menschliche Bein verfügt über oberflächliche und tiefe Venen. Die tiefen Venen sind für den Rücktransport von ca. 90% des Blutes zum Herzen verantwortlich, die oberflächlichen Venen für den Rest. Die Diagnostik und Therapie des Zentrums für Venenchirurgie am Hospital in Kempen bezieht sich auf beide Venensysteme.

Besenreiser und Retikuläre Varikosis

Besenreiser

Besenreiser sind kleinste erweiterte Venen in der obersten Hautschicht, die mit Blut gefüllt sind. Sie können durch die Haut als dunkelblaue Äderchen, rötliche Flecken oder hellrote Gefäßbäumchen sichtbar werden. Besenreiser stellen ein rein kosmetisches Problem dar.

Krankheitsbild
Besenreiser betreffen Männer genauso oft wie Frauen und können generell an allen Stellen des Beines entstehen. Besonders oft treten sie aber auf den Oberschenkeln, an der Innenseite der Unterschenkel und an den Fußrändern auf. Ursache ist eine vererbte Veranlagung. Verstärkend wirken Faktoren wie häufige Sonnen- oder Dampfbäder, Saunagänge, Hormone, Schwangerschaft sowie Übergewicht oder starke Gewichtsreduktion. Sie können aber auch infolge von Krampfaderoperationen, insbesondere nach ausgeprägten Blutergüssen auftreten.
 
Therapie der blauen Äderchen/Besenreiser
Die ambulante Verödung gilt bei Besenreisern als erfolgreichste Behandlungsmethode. Hierbei wird ein spezielles Mittel (Polidocanol) in die Besenreiser gespritzt, welches ihre medikamentöse Verklebung und ihren anschließenden Abbau zur Folge hat. In Kempen bieten wir die sogenannte Sklerosierungsbehandlung mittels Mikroschaum nach Tessari oder nicht aufgeschäumt in verschiedenen prozentualen Dosierungsstufen je nach Befund an.
 
Therapie der rötlichen Flecken oder hellroten Gefäßerweiterungen
Kleinste rötliche Besenreiser an den Beinen oder im Gesicht können bei uns mittels Diodenlaser behandelt werden. Da Besenreiser ein kosmetisches Problem sind, werden die Kosten für diesen Eingriff von den gesetzlichen Kassen nicht erstattet. Mit seiner Eindringtiefe von mehreren Millimetern ist er zur Therapie von rötlichen Gefäßerweiterungen wie Besenreisern, Angiomen und Teleangieektasien und Couperose hervorragend geeignet. Mit dieser schmerzarmen Methode werden die in der oberen Hautschicht liegenden Gefäße durch Wärmewirkung verschlossen, ohne dabei das Gewebe zu schädigen. Der Laser arbeitet wirksam und schonend.
 
Retikuläre Varikosis
Die retikulären Varizen werden in der Regel ambulant mit einer Kombinationstherapie behandelt. Dabei werden in örtlicher Betäubung mit einem „Häkelnadel“ genannten chirurgischen Instrument die Venen entfernt. Benachbarte Besenreiser oder kleinere retikuläre Venen werden verödet.
Krampfadern

Krampfadern

Krampfadern entstehen im oberflächlichen Venensystem. Als Hauptursache wird eine angeborene Bindegewebsschwäche, die über eine Ausweitung der Venenwand zu einem Verlust der Klappenfunktion in den oberflächlichen Venen führt, angenommen. Als Folge zeigen sich an den Beinen erweiterte, geschlängelt verlaufende Venen. Begünstigt wird die Entstehung durch Bewegungsmangel, alltäglliche Steh- oder Sitzbelastung, Übergewicht und hormonelle Einflüsse (Schwangerschaften). Unbehandelt können Krampfadern zu Folgeerkrankungen wie Thrombosen, Embolien, Venenentzündungen und zu chronischen Entzündungen bis hin zu einem offenen Bein führen.
 
Stammvarikosis
Ziel der Therapie einer Stammvarikosis ist es, die defekten Venenabschnitte aus dem Blutkreislauf zu entfernen, um den Blutrückfluss in das Bein zu unterbinden. Nach deren Beseitigung fließt das Blut problemlos über die intakten tiefen Venen zum Herzen zurück.
Operative Entfernung: Eine Venenoperation ist bei den meisten Patienten die sinnvollste Methode, um die Krampfadern dauerhaft zu beseitigen. Nach einem kleinen Schnitt (ca. 1,5 Zentimeter) in der Leiste oder der Kniekehle wird die Stammvene mit einer speziellen Sonde gezogen. Diese ebenso moderne wie schonende OP-Technik führt zu sehr guten medizinischen und kosmetischen Ergebnissen. Spezielle Barrieretechniken wie die sogenannte Endothelnaht verhindern ein frühzeitiges Wiederauftreten von Krampfadern (Rezidivprophylaxe). Im Rahmen einer modernen Krampfaderchirurgie werden grundsätzlich nur krankhaft veränderte Venen entfernt (stadiengerechtes Operieren). Neben dieser optimierten "minimalinvasiven" Cross- und Saphenektomie bieten wir rekonstruktive und venenerhaltende Chirurgie an (z.B. Valvuloplastie). Hierdurch wird gewährleistet, dass für eine ggf. im Lebenslauf erforderliche Bypass-Operation, z.B. am Herzen, ausreichend Gefäßersatzmaterial zur Verfügung steht (venenerhaltendes Vorgehen).
Die Operation erfolgt in örtlicher Betäubung, der aus der plastischen Chirurgie bekannten Tumeszenz-Lokalanästhesie. Nur gelegentlich ist eine zusätzliche Vollnarkose notwendig. Moderne Wundverschlusstechniken, die ohne das Entfernen von Nahtmaterial auskommen, ermöglichen ein Abheilen mit meist kaum sichtbaren Narben. Direkt nach der Operation kann und soll der Patient wieder laufen. Um optimale Ergebnisse zu erzielen sollten vier bis sechs Wochen nach der Operation Kompressionsstrümpfe getragen werden.
 
Rezidivvarikosis
Rezidivvarikaikosis bezeichnet das erneute Auftreten von Krampfadern innerhalb eines bereits operierten Gebietes. Hierbei bilden sich in der Leiste oder in der Kniekehle nicht selten anatomisch sehr komplexe Venenverläufe innerhalb der Narbenregion aus (Crossenrezidiv).
Da endoluminale Therapieverfahren bei einer echten Rezidivvarikosis auf Grund der Venenstruktur nicht in Frage kommen, ist die sinnvollste Behandlungsmethode bei entsprechender Befundausprägung die erneute Operation (Crossenrevision), am günstigsten ist es dann, zusätzlich eine sogenannte "Barrier-Implantation" durchzuführen. Hierzu wird ein Polyurethan-Patch über die ehemalige Narbenregion gelegt, sodass sich keine neuen Rezidive bilden können.

Bei der Rezidiv-Operation handelt es sich um einen erheblich komplexeren Eingriff im Vergleich zu einer Erstoperation. Voroperierte Regionen sind in der Regel vernarbt und stellen besondere Anforderungen an den Operateur. Aus diesem Grund ist es hier oftmals notwendig, zu der Lokalanästhesie eine Vollnarkose hinzuzufügen. Rezidivoperationen werden bei uns täglich durchgeführt und unsere Operateure haben auch bei diesen schwierigen Eingriffen einen großen Erfahrungsschatz.
 
Varikosis im kleinen Becken
Diese oft hormonell bedingt stark schmerzende Varikosis behandeln wir mittels sogenanntem "Coiling" während einer interventionellen Ovarikographie. Dies bedeutet, dass wir während einer Kontrastmitteldarstellung der Varizen im kleinen Becken, diese durch eine gezielte Thrombosierung verschließen.
Thrombosen

Thrombosen

Bei einer Thrombose bildet sich ein Blutgerinnsel in einer oder in mehreren Venen. Dies wird begünstigt durch Schädigungen der Venenwand, Verlangsamung des Blutflusses (zum Beispiel durch Bettruhe) und Störungen in der Blutgerinnung, die häufig angeboren sind. Unterschieden werden Beinvenenthrombosen, die das tiefe Venensystem betreffen und Venenentzündungen, die eine Thrombose im oberflächlichen Venensystem darstellen und in der Regel weniger gefährlich sind.

Venenentzündung (Thrombophlebitis)

Bei einer Venenentzündung steht die konservative Behandlung im Vordergrund: blutverdünnende Therapie mit niedermolekularem Heparin oder Fondaparinux in Form von "Bauchspritzen", Kompressionstherapie (Verband oder Strumpf) und viel Bewegung. Begleitend kann die Einnahme von entzündungshemmenden Schmerzmitteln sinnvoll sein. Aber auch eine Operation kann angezeigt sein, die neben der Venenentzündung gegebenenfalls gleichzeitig auch vorhandene Krampfadern beseitigt. Die Entscheidung sollte durch einen Venenspezialisten im Einzelfall und zeitnah erfolgen.

Tiefe Beinvenenthrombose

Bei einer akuten tiefen Beinvenenthrombose erfolgt in der Regel eine konservative Behandlung. Sie kann ambulant oder stationär durchgeführt werden. Da die Ursachen von Thrombosen sehr vielschichtig sind, sollte die genaue Therapie mit einem Venenspezialisten besprochen und individuell festgelegt werden (insbesondere da es seit Januar 2016 eine neue Leitlinie hierfür gibt). Eckpfeiler einer jeden Therapie sind wie bei der Thrombophlebitis die Blutverdünnung und die Kompressionstherapie durch einen Strumpf oder Kompressionsverband. Im Gegensatz zur Thrombophlebitis muss die blutverdünnende Therapie (in Tablettenform) über einen längeren Zeitraum (zumeist über drei bis sechs Monate), in Einzelfällen sogar zeitlebens durchgeführt werden.

Insbesondere bei entsprechender Indikation (z.B. bei jungen Frauen mit einem Beckenvenensporn, sogenanntes May Turner-Syndrom) sollte eine Rekanalisierung von Beckenvenenthrombosen mittels Einlage von Beckenvenen-Stents erfolgen. Dieser interventionelle Eingriff wird bei uns regelmäßig durchgeführt.

Postthrombotisches Syndrom (PTS)

Bei einem postthrombotischen Syndrom ist die Kompressionstherapie mittels eines Kompressionsstrumpfes üblich, der auf die individuellen Bedürfnisse angepasst wird. Bei gleichzeitig bestehenden Krampfadern muss im Einzelfall geprüft werden ob eine Entfernung möglich und auch sinnvoll ist.
Ulcus cruris

Offenes Bein (Ulcus cruris)

In Deutschland leidet ca. 1 Prozent der erwachsenen Bevölkerung an chronischen Unterschenkelwunden. Diese sind in 70 Prozent der Fälle durch einen Venenerkrankung, in zehn Prozent durch eine arterielle Verschlusskrankheit ("Schaufensterkrankheit") und in weiteren zehn Prozent durch kombinierte venös-arterielle Durchblutungsstörungen bedingt. Die restlichen Fälle werden v.a. durch Hauterkrankungen, z.B. Gefäßentzündungen (Vaskulitits) verursacht.

Therapie

Für die Wahl der geeigneten Therapie ist es unbedingt erforderlich, die genaue Ursache des Ulcus cruris zu kennen. Daher kommen im Rahmen der Erstuntersuchung neben dem Erfragen der Krankengeschichte (Anamnese) und der eingehenden Untersuchung der betroffenen Hautstellen entsprechende Untersuchungsverfahren (Dopplersonographie, Duplexsonographie, Messung der arteriellen Verschlussdrücke, ggf. spezielle Blutuntersuchungen und Gewebeproben) zum Einsatz.

Meist ist eine kombinierte Therapie aus Operation und konservativer Behandlung notwendig. Im Vordergrund steht immer die möglichst kausale Therapie. Bei einer Venenerkrankung als Ursache ist eine Kompressionstherapie wichtiger Bestandteil der Behandlung. Bei Vorliegen einer Stammvarikosis sollte die Krampfaderoperation angestrebt werden. Über das genaue Vorgehen muss der Venenspezialist individuell und gemeinsam mit dem betroffenen Patienten entscheiden.

Neben der klassischen Therapie mit adäquater Wundbehandlung besteht die Möglichkeit, chronische Unterschenkelgeschwüre plastisch zu verschließen. Hierzu versuchen wir, etwa durch Vakuumversiegelung des offenen Beines einen möglichst optimalen Wundgrund herbeizuführen. Im Anschluss wird eine Spalthauttransplantation vom Oberschenkel auf die chronische Wunde vorgenommen, um diese dauerhaft zu verschließen. Diese beiden operativen Schritte können auch mit der sogenannten Shave-Therapie nach Schmeller, die wir regelmäßig durchführen, kombiniert werden. Die Erfolgsquoten dieses Vorgehens sind gut. Der Heilungsverlauf ist schnell und die Patientenzufriedenheit hoch.
VNUS Closure Verfahren

VNUS Closure Verfahren

Als Alternative zur klassischen Stripping-Verfahren hat sich in den vergangenen Jahren die Radiowellentherapie zur Venenbehandlung etabliert. Diese minimalintensive, patientenschonende Behandlungsmethode bsiert wie das Erhitzen der Vene mit der Lasermethode auf einem Venenverschluss mittels Koagulation der Vene "von innen", also ohne einen offen-operativen Eingriff mittels endoluminalen Einführen eines Katherters. Nach über 1,5 Millionen Anwendungen stellt VNUS Closure ein standardisiertes Verfahren zur Operation der Stammvarikosis dar.
Nach der OP - Tipps für eine schnelle Genesung

Verhaltentstipps nach der Krampfader-Operation   
Unsere modernen Operationsmethoden ermöglichen eine schnelle und umfassende Genesung. Um dieses Ziel optimal und in möglichst kurzer Zeit erreichen zu können, beachten Sie bitte nach der Operation folgende Hinweise:
- Tragen Sie Ihre Kompressionsstrümpfe  6  Wochen nach der Operation tagsüber (es empfiehlt sich, diese morgens noch im Liegen anzuziehen, da die Beine durch die Hochlagerung des nachts größtmöglich entstaut sind)
- Duschen  dürfen Sie ab dem 3. Tag nach der Operation
- Fäden in Leiste / Kniekehle werden nach ca. 10 Tagen gezogen
- die Abheilung der Blutergüsse kann ca. 8-10 Wochen dauern
- leichte - normale Alltagsbelastungen sind ab dem Zeitpunkt der Entlassung erlaubt, langes Stehen oder Sitzen sollte vermieden werden
- 14 Tage nach der Operation dürfen Sie gerne wieder Sport machen
- eine erneute Vorstellung in unserer Ambulanz ist unter normalen Bedingungen nicht erforderlich

Vor- und Nachsorge bei Venenleiden
Um Ihre Beine langfristig in Form zu halten und von Anstrengungen zu entlasten, empfehlen wir leichte Sportarten wie Radfahren, Schwimmen oder Nordic-Walking, hierbei sollte auf geeignetes Schuhwerk und eine „weiche“ Bodenbeschaffenheit der Trainingsstrecke geachtet werden. Saunieren und Dampfbäder sollten reduziert werden. Kneipsche kalte Güsse, insbesondere Wechselduschen an den Beinen erzeugen einen positiven, tonisierenden Effekt auf die Venen, der auch noch über Stunden anhält.

Tanzvenengymnastik und Venengymnastikgruppe
Venengymnastik: mittwochs (10 Uhr), samstags (9.30 Uhr)
Neben medizinisch und kosmetisch optimalen Ergebnissen streben wir eine nachhaltige Beschwerdefreiheit unserer Patienten an. Um einer erneuten Krampfaderbildung vorzubeugen, empfehlen wir deshalb regelmäßige Venengymnastik. Die bekannte Venengymnastik nach Jünger haben die Venenspezialisten, insbesondere Dr. Meike Finkenrath, in Kooperation mit erfahrenen Physiotherapeuten modifiziert und bieten sie für unsere Patienten mittwochs um 10 Uhr und samstags um 9.30 Uhr im modernen Gymnastikraum der Physiotherapie kostenlos an. Auch Besucher von außerhalb sind herzlich willkommen.

Tanzvenengymnastik (mittwochs von 17.30 bis 18 Uhr)
In Kooperation mit der Kempener Tanzschule Reifenrath (Kempener Tanztreff) haben unsere Venenspezialisten zudem in Anlehnung an die erfolgreiche Tanzvenengymnastik mit den Choreographen der Tanzschule SDance eine unterhaltsame Form der Venengymnastik entwickelt, die gezielt die Beinmuskulatur aunspricht. In der Artemed-Klinik in Bad Oeynhausen wird diese Form der von Dr. Elvira Fust entwickelten Förderung des venösen Blutrückflusses aus den Beinen seit 2006 drei Mal wöchentlich mit sehr großem Erfolg angeboten. Die entwickelten Bewegungseinheiten sind bestens geeignet, den Venenblutrückfluss extrem zu fördern und das Thromboserisiko deutlich zu senken. Es ist sehr wahrscheinlich, dass dadurch zukünftigen Venenerkrankungen vorgebeugt werden kann.

Die Tanzlehrerin Jutta Reifenrath wird mit Chefärztin Dr. Meike Finkenrath ab Mai 2017 (zu den Terminen) im Gymnastikraum des Hospital die unterhaltsame Form der Venengymnastik durch kurze choreographische Folgen zu entsprechender Musik und je nach patientenindividueller Belastbarkeit vermitteln - um gezielt die Beinmuskulatur anzusprechen. Diese Form der Gymnastik führt neben guter Laune zu schnellen Erfolgen und hat weitere positive Effekte: Die Übungen sprechen fast alle Muskelgruppen an, die Patienten fühlen sich insgesamt entspannter und konzentrieren sich nicht ausschließlich auf vorhandene Beschwerden. Der Kurs ist ebenfalls kostenlos, auch hier sind externe Besucher herzlich willkommen.

Bei Fragen zu unseren Angeboten rufen Sie uns gerne an unter 02152-142-1301.

Wochenprogramm auf unserer Station
Team

Dr. med. Meike Finkenrath
Chefärztin Venenchirurgie
Fachärztin für Dermatologie
Zusatzbezeichnungen Phlebologie, Allergologie, Proktologie

Prof. Dr. med. Bruno Geier

Chefarzt Gefäßchirurgie, Facharzt für Chirurgie, Gefäßchirurgie, Phlebologie, Endovaskulärer Chirurg

Torsten Diana

Oberarzt Gefäßchirurgie, Facharzt für Chirurgie, Gefäßchirurgie

Ariane Platen

Sekretärin

Sprechstunden

montags Frau Dr. Finkenrath: 08:30- 17:30 Uhr;  Hr. Diana 08:30- 16:00 Uhr (bzw. bis 18:30 Uhr)

dienstags Herr Prof. Geier: 13:00 - 15:30 Uhr

mittwochs Hr. Diana: 12:00- 16:00 Uhr

donnerstags Frau Dr. Finkenrath: 09:00- 16:30 Uhr